Bericht aus der Studiensitzung „Jugendliche e-Partizipation – Übertragung der Beteiligung lokaler Jugendlicher an Entscheidungsprozessen auf die digitale Sphäre“ Vom 10. bis 16. Oktober 2021 veranstaltete das DYPALL-Netzwerk in Zusammenarbeit mit der Jugendabteilung des Europarats im Europäischen Jugendzentrum in Straßburg (Frankreich) eine Studiensitzung zum Thema „E-Partizipation im Jugendbereich – Übertragung der Beteiligung lokaler Jugendlicher an Entscheidungsprozessen auf die digitale Sphäre“. An der Veranstaltung nahmen Jugendbetreuer, Gemeindevertreter und Jugendleiter aus 15 Mitgliedstaaten teil. Ziel der Studiensitzung war es, die Bedeutung der e-Partizipation junger Menschen hervorzuheben und die Teilnehmer mit praktischen Kenntnissen über die Anwendbarkeit, Übertragbarkeit und Umsetzung verschiedener digitaler Lösungen für die Beteiligung junger Menschen an Entscheidungsprozessen auf lokaler Ebene auszustatten. Es war eine Gelegenheit, sich über die Chancen und Bedrohungen der elektronischen Beteiligung junger Menschen zu informieren und bestehende bewährte Verfahren und einige der Instrumente für die elektronische Beteiligung in praktischen Workshops zu untersuchen. Heute möchten wir die Bericht aus der Studiensitzung „Jugendliche e-Partizipation – Übertragung der Beteiligung lokaler Jugendlicher an Entscheidungsprozessen auf die digitale Sphäre“ Dies gibt dem Leser einen allgemeinen Überblick über die Entwicklungen der Sitzung und hilft, die von den Teilnehmern geteilten Schlussfolgerungen und Erfahrungen zu verstehen. Was ist drin? Motivation, Ziele, Programm, Teilnehmerprofil E-Partizipation junger Menschen verstehen RMSOS zur Evaluation der E-Partizipation von Jugendlichen Bewährte Verfahren der Teilnehmer E-Partizipationsprozess für junge Menschen E-Tools Workshop mit CitizenLab und OPIN Persona für jugendfreundliche E-Partizipation 10 Tipps für einen jugendfreundlichen E-Partizipationsprozess