SE+ED: Social Entrepreneurship und Bildungspraktiken für junge Menschen Auf der 11th Im September fand im Auditorium des Museu de Portimão das DYPALL-Netzwerk statt, das mit der Gemeinde Portimão und der Genossenschaft ECOS zusammenarbeitete. Internationale Konferenz „SE+ED – Social Entrepreneurship and Educational Practices for Young People“. Bei diesem Treffen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich über die Bedeutung des sozialen Unternehmertums in der modernen Wirtschaft und seine besondere Relevanz in der Post-Krisen-Wirtschaft zu informieren. Darüber hinaus wurde diese Konferenz als Plattform genutzt, um die Perspektiven des sozialen Unternehmertums in verschiedenen Ländern zu teilen. Es wurde die Entwicklungsperspektive und die Herausforderungen, denen sich diese Form des Unternehmertums durch die betroffenen Stakeholder gegenübersieht, diskutiert und analysiert. Wir haben uns mit den Fragen der Zusammenarbeit zwischen dem traditionellen Unternehmenssektor und dem wachsenden Start-up-Sektor befasst und wie diese Verbindung verbessert werden kann. Diese Konferenz war die letzte Aktivität eines einjährigen Projekts mit dem gleichen Namen: SE+ED – Soziales Unternehmertum und Bildungspraktiken für junge Menschen, unterstützt durch die Programm Erasmus+, mit dem das Ziel verfolgt wurde, eine methodische und schulische Ausbildung zum Thema soziales Unternehmertum anzubieten. 25 junge Menschen aus Griechenland, Polen, Österreich und Portugal profitierten von diesen Aktivitäten auf der Grundlage von Austausch- und nichtformalen Lernmethoden. In diesem Projekt führten die Teilnehmer eine intensive Schulung durch erfahrene Stimmen auf diesem Gebiet durch und hatten ein Forum, in dem sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen, die sie aus ihren Ländern mitbrachten, teilten. Die Aktivitäten und Programme wurden für die zukünftige Verwendung auf der Website des Projekts hochgeladen (https://www.seed-uom.org/). Während der gesamten Konferenz lag der Schwerpunkt auf der Schaffung einer Arbeitsatmosphäre mit starkem Gemeinschaftsgefühl und internationalem Geist. Die Konferenz wurde mit einer angemessenen Bewertung abgeschlossen, die uns einen Weg zur Verbesserung für zukünftige Projekte dieser Art geben kann. Diese Veranstaltung brachte Sozialunternehmer, akademische Experten und Studenten aus Portugal, Polen, Österreich und Griechenland zusammen und ermöglichte es ihnen, verschiedene Möglichkeiten zu erkunden, wie soziales Unternehmertum unter jungen Menschen auf Gemeinschaftsebene sowie auf nationaler Ebene gefördert werden kann. Die Ergebnisse des Projekts, die auf der Konferenz hervorgehoben wurden, waren der Austausch bewährter Verfahren, aber auch Empfehlungen, die es den Kommunen ermöglichen würden, das soziale Unternehmertum genauer zu betrachten und so insbesondere die Bürgerinnen und Bürger und junge Menschen besser zu unterstützen, ihre eigenen Initiativen zu starten und aktiver an der Suche nach Lösungen für ihre Gemeinschaften zu arbeiten. Alle Aktivitäten des Projekts wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Mazedonien aus Griechenland, Gain and Sustain aus Österreich, Uniwersytet Rzeszowski aus Polen, ECOS aus Portugal und dem MBM Center for Training and Development aus Großbritannien entwickelt.