Partnerschaftsaufbau „Nord-Süd-Zusammenarbeit für die lokale Jugendbeteiligung“

Die „North-South Cooperation for Local Youth Participation“ Partnership Building Activity (PBA) fand vom 4. bis 9. April 2022 in Portimão (Portugal) statt. Kommunalvertreter und Jugendbetreuer aus Schweden, Norwegen, Dänemark, Litauen, Estland, der Türkei, Bulgarien, Italien, Spanien und Portugal kamen zusammen, um zu lernen und Wege zu erkunden, wie sie Kooperationsprojekte im Bereich der Jugendbeteiligung mit Unterstützung europäischer Programme entwickeln und umsetzen können.

Der PBA wurde vom DYPALL Network in Zusammenarbeit mit Ölands Folkhögskola im Rahmen des Programms Erasmus+ organisiert, das von der schwedischen Nationalagentur finanziert wird. Die Aktivität stützte sich auf Methoden der nichtformalen Bildung und förderte eine gesunde kritische Haltung gegenüber innovativen Lösungen und Ansätzen. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, ihre Erfahrungen und bewährten Verfahren auszutauschen und künftige Kooperationen und Partnerschaften zu schaffen.

Die Hauptziele dieses PBA bestanden darin, das Fachwissen der Teilnehmer bei der Herausarbeitung europäischer Projektanträge zu bewerten, das Wissen der Teilnehmer über die Erasmus+-Programme zu erweitern, ihre Instrumente zur Entwicklung von Kooperationspartnerschaften auf internationaler Ebene zu stärken und ihre Kompetenzen zur erfolgreichen Entwicklung von Projekten zur Beteiligung junger Menschen zu erweitern.

Aus dieser Aktivität heraus identifizierten die Teilnehmer Bedarfe, erarbeiteten zukünftige Kooperationsprojekte und präsentierten Aktionspläne zur weiteren Gestaltung und Umsetzung ihrer Ideen. Darüber hinaus haben die Teilnehmer ihr Bewusstsein dafür geschärft, wie wichtig es ist, Demokratien zu stärken, indem die Beteiligung junger Menschen verbessert und sichergestellt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser PBA eine großartige Gelegenheit war, zukünftige und dauerhafte Partnerschaften zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunen aufzubauen, um Projekte mit größerer lokaler Jugendwirkung zu schaffen.

 

 

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