„WILLKOMMENSSTÄDTE“ 2. SITZUNG DES ÜBERSETZUNGSPARTNERS

Die zweite Treffen der transnationalen Partner der „Begrüßungsstädte: Verbesserung der Beteiligung junger Migranten auf lokaler Ebene“ Das Projekt fand in Skopje, Nordmazedonien von 11th – 14th von April. Das Projektkonsortium diskutierte die Entwicklung des Hauptprojektergebnisses, der Publikation „Modelle und Strategien zur Verbesserung der Beteiligung junger Migranten an Entscheidungsprozessen auf lokaler Ebene“, und die Ziele der Tätigkeiten, die in den folgenden Monaten durchgeführt werden.

Die Veröffentlichung wird Kommunen und Organisationen dabei helfen, ihr Wissen über die Umsetzung inklusiver, hochwertiger Verfahren zu vertiefen, die die Beteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund und junger Migranten auf lokaler Ebene verbessern, indem sie sich von der Sammlung bewährter Verfahren inspirieren lassen und dem im Rahmen des Projekts entwickelten Bewertungsinstrument und den Leitlinien folgen.

Die Veröffentlichung wird an alle Projektpartner, Schulungsteilnehmer, Interessenträger und assoziierten Partner sowie an die breite Öffentlichkeit verteilt. Ziel der anstehenden Schulung ist es, die lokalen Interessenträger aus Deutschland, Nordmazedonien, Portugal und Spanien dafür zu sensibilisieren, welche Auswirkungen Qualitätspraktiken, -modelle und -räume für die Beteiligung junger Menschen mit Migrationshintergrund und junger Migranten auf ihre Integration haben und wie diese sowohl ihnen als auch der lokalen Gemeinschaft, in der sie leben, zugutekommen.

„Cities of Welcome – Improving the Participation of Young Migrants at Local Level“ (Willkommensstädte – Verbesserung der Beteiligung junger Migranten auf lokaler Ebene) Es ist ein Projekt zwischen Migrafrica (Deutschland), DYPALL Network, Fundació Catalunya Voluntària (Spanien) und Citizen Association United Youth (Nordmazedonien), das darauf abzielt, die Bedingungen, die allgemeine Integration und die Beteiligung junger Migranten und Jugendlicher mit Migrationshintergrund in ihren lokalen Gemeinschaften zu verbessern, indem bewährte Verfahren und Integrationsbeispiele ausgetauscht werden und gemeinsam versucht wird, gemeinsam mit und für diese Zielgruppe bessere Lösungen zu finden.

 

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