Beratende Sitzung „Klimakrise, junge Menschen und Demokratie“

Die Klimakrise ist ein Problem, das alle betrifft und weltweit rasche Reaktionen erfordert, aber es sind die jungen Menschen und die künftigen Generationen, die am stärksten betroffen sein werden, wenn wir diese Probleme nicht bewerten. Diese Woche nahm das DYPALL-Netzwerk an einer von der Jugendabteilung des Europarats organisierten beratenden Sitzung mit dem Titel „Die Klimakrise, junge Menschen und Demokratie“ teil. Die Sitzung fand am 16./18. Februar 2021 statt und umfasste über 60 Interessenträger und Experten für Jugend- und Klimakrise: Aktivisten, Jugendarbeiter und Führungskräfte, junge Aktivisten, Mitglieder des Gemeinsamen Rates für Jugend, nationale Experten und Forscher zu Klimawandel, Jugendbeteiligung und Demokratie.

Ziel des Treffens war es,

  • Reflexion über die Auswirkungen des Klimawandels auf das Leben junger Menschen im Zusammenhang mit dem Recht auf eine gesunde Umwelt
  • Präsentation bestehender Verfahren und Untersuchung von Herausforderungen für die Beteiligung junger Menschen, um politische Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise zu beeinflussen
  • Überschneidungen zwischen der Klimakrise und anderen Themen wie Menschenrechte, Demokratie, Migration, Gesundheit usw. anzugehen.
  • jugendpolitische Reaktionen auf die Klimakrise zu erörtern und auszuloten;
  • Erörterung von Ansätzen und Maßnahmen zur Berücksichtigung von Umweltfragen in der Jugendpolitik und den Jugendprogrammen

Die Ergebnisse der Sitzung werden zur Arbeit der Taskforce des Gemeinsamen Rates „Jugend“ beitragen und die Grundlage für die anstehenden Schritte und die künftige Arbeit der Jugendabteilung zu diesem Thema schaffen. Weitere Informationen zu dieser Initiative finden Sie hier hier.

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